Pressestimmen "Mit einem Familienkonzert der Extraklasse überzeugte ... das sechsköpfige "ensemble a monte" ... Mit einer professionellen Leichtigkeit und zahlreichen Interaktionen mit dem Publikum hatten es die (sechs) Musiker geschafft, nicht nur ihr ganz junges Publikum für Musik zu begeistern, auch den Erwachsenen war der Spaß am Programm und an der hochwertigen, weil virtuosen und klanglich exzellenten Darbietung sichtlich anzumerken. Das mag vielleicht auch daran gelegen haben, dass der ein oder andere dem Zauber der Musik erlag und sich in eine längst vergessen geglaubte Kindheit zurückversetzt sah. Fränkische Nachrichten "Die drei Damen und die Herren des ensemble a monte strahlten eine spürbare Freude aus und hielten damit die so verschieden angelegten Werke in einem sich mitteilenden Erzählfluss. Es war ein Vergnügen, mit welchem Elan man sich nicht nur in die oft virtuos angelegten Soli stürzte, sondern mit welchem Engagement man auch Begleitstimmen zum Leben erweckte. (...sie) brachten das farbige Wechselspiel eines Bläserquintetts sehr pointiert auf den Punkt. (...) Dem Ensemble gelang es, leidenschaftlich und doch völlig uneitel Musik zu machen. Die Klänge wurden effektvoll addiert und aufgetürmt. (...) Das einzelne Können und das aufeinander bezogene kammermusikalische Miteinander entfaltete in jedem der Sätze ein besonderes Charisma.“ Das Orchester „Die fünf Musiker boten in ihrer Programmauswahl der klassischen Kammermusik nicht nur reichlich Abwechslung, sondern auch sehr selten gehörte Werke (...) in einer großartigen Klangfülle, hervorgerufen durch ausgezeichnetes Zusammenspiel (...) gerne ließ man sich auf diesen Tönen nieder, um ganz in der Musik zu versinken.“ Heidenheimer Neue Presse „Die sechs jungen Musiker vereinte ein runder, satter, exakter Klang, gespeist von der Intensität des Spieles und einer absolut virtuosen Instrumentenbeherrschung. (...) Über das rein Manuelle und Materielle hinaus erlebte man bei diesem ensemble a monte viel Musikalität, angemessene Wärme und romantische Beseeltheit. (...) Das Publikum zeigte sich nachhaltig beeindruckt von den Leistungen dieser sechs jungen Spitzenmusiker.“ Kreiszeitung Böblingen „Das Musizieren hatte großes, spannendes Format: Mit unglaublicher Virtuosität beschwor man in pastosen Farben den Stimmungszauber der sehr unterschiedlichen Werke. (...) Hier findet alles auf dem gleich hohen Niveau, mit der gleichen kunstfertigen Virtuosität, mit der absolut identischen Instrumentenbeherrschung statt.“ Gäubote Herrenberg „Das junge Bläserquintett (...) hatte dabei in einem zupackend zeitenübergreifenden Programm unter der hohen Kuppel prächtige Klanglichkeit zu entfalten. Einer reizvollen Flöten-Petitesse von Claude Debussy folgte in stimmungsfarbenem Gewand Darius Milhauds Suite „La Cheminée du Roi René“. Ludwigsburger Kreiszeitung „Von ganz eigenem Zauber, die von Mitgliedern des ensemble a monte bestrittene Matinée Musikalischer Märchen.“ Ludwigsburger Kreiszeitung „Das ensemble a monte (...) spielte ein spannendes, weil stilistisch schön gemischtes Programm, mit dem es seine Kompetenz für "Klassisches" und Modernes unterstrich. (...) Ein Hochgenuss waren die sechs Bagatellen für Bläserquintett von Gyorgy Ligeti, die das Ensemble (...) ungemein farbig und prägnant, ernst und pfiffig präsentierte, (...) [wobei] den Damen und Herren von a monte der Schalk ganz gewaltig im Mundstück saß.“ Reutlinger Generalanzeiger „Gemeinsam mit den Solisten des „ensemble a monte“ gelang dem Daimlerorchester eine beschwingte Wiedergabe; ... So konnte es [das ensemble a monte] die lyrischen Solopassagen fein modellieren und vor allem im Schlusssatz die perlenden Läufe und kecken Melodiesprünge ins rechte musikantische Licht rücken.“ Kreiszeitung Böblinger Bote |
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